Mit ganzem Herzen

Heute nehme ich mir vor, alles aus tiefstem Herzen zu tun. Ich werde nur Sachen machen, zu denen mein Herz ja sagt, werde mit meinem Herzen anderen zuhören und antworten, werde meinem eigenen Herzen lauschen und es in den Mittelpunkt des heutigen Tages stellen. Dinge, Ratschläge, Sätze, Geschenke, die von Herzen kommen, sind immer richtig, gut und authentisch. Halbherzig ist heute raus!

Einen schönen Sonntag!

Laufenten

Lachen ist ja bekanntlich gesund und entspannt ungemein. In meinem Gärtchen und zugegebenermaßen auch in meiner Nachbarschaft (meine Laufenten sind sehr raumgreifend) leben meine Laufenten. Im Sommer kam Nachwuchs, aus vier wurden sechs, das heißt in meinem Leben sechs sichere Gründe, um mich zu erheitern. Dem Charme einer Laufente nicht zu erliegen erscheint mir unmöglich, wenn ich mich in den Garten setze und sie beobachte oder sie mit schief gelegtem Kopf an meiner Terrassentür mit ihrem Schnabel klopfen, um Eissalat zu ergattern, geht mir sofort mein Herz auf. Sie laufen morgens fröhlich los zum Weiher, begrüßen den Morgen mit lautem Geschrei, tummeln sich dann tagsüber im Wasser oder an Land auf Futtersuche (falls sie nicht fündig werden, suchen sie halt ihren Stall mit ihrem Futternapf heim:-)) und bleiben irgendwie immer in der Nähe. Gegen Abend kommen sie dann im Pulk heim, eine Laufente ist nie allein unterwegs, und gehen schließlich, wenn es dunkel wird, brav in ihren Stall. Ursprünglich wollte ich mir Laufenten zur Schneckenbekämpfung anschaffen, dass daraus eine Liebe fürs Leben wird, die so unendlich viel Freude macht, hätte ich nie gedacht 🙂

Schönen Samstag-Abend

Andi, Batman und Robin

Perspektivenwechsel

Das Leben ist voller einzelner Fädchen, die zusammengesponnen werden zu einem bunten Flickenteppich. Bunt sollte er zumindest überwiegend sein, wir assoziieren mit bunten Farben ja meistens Freude, Fröhlichkeit, Glück oder Lachen. Mit dunkleren Farben eher schwerere Themen wie zum Beispiel Trauer, Angst, Depression oder Mutlosigkeit. Jeder von uns geht seinen eigenen Weg über hohe Berge, tiefe Täler, hügelige oder ebene Landschaften, mal begleitet von Sonnenschein, mal umgeben von Wolken, Regen, Sturm oder Schnee. Mal läuft alles perfekt und prima, dann gibt es Zeiten, in denen sich eine schwierige Situation an die andere reiht, man scheint aus Schicksalsschlägen nicht mehr recht herauszukommen. Diese Phasen fordern uns heraus, prüfen uns und verlangen uns unheimlich viel ab. In unserer momentanen Pandemie-Situation zeigt sich das dem einen oder anderen noch um ein Vielfaches verstärkt. Man fühlt sich ausgeliefert und mutlos. In Zeiten, in denen mich die Verzweiflung heimsucht, hilft es, zu schreiben. Ich lese gerne meine Texte viel später und die gute Nachricht für mich, die ich dadurch sozusagen schwarz auf weiß erfahren darf ist folgende: Ich ändere IMMER meine Einstellung zu einer Situation, bewusst oder unbewusst, ich nehme einen Perspektivenwechsel vor, kann sachlich alle Facetten und Begleiterscheinungen der Situation betrachten und tatsächlich IMMER positive Seiten entdecken. Sogar meine Emotionen, von denen ich häufig überzeugt bin, sie nie mehr anders in Bezug auf die jeweilige Situation fühlen zu können, ändern sich. Werden weicher, abgerundeter, nicht mehr so scharfkantig. Manchmal fühle ich im Nachhinein auch das Gegenteil. Ich freue mich über diese gute Nachricht unglaublich, denn ich kann immer im Vertrauen bleiben, dass tatsächlich alles wieder gut wird und ich sozusagen immer psychisch meinen Herausforderungen nachwachse.

Dunkle Wolken… doch der blaue Himmel spitzt durch…

Resilienz

Ein Freund von mir bat mich, in Malawi, Afrika eine Vorlesung zum Thema Bindung und Urvertrauen im März 2019 für seine Studenten zu gestalten und vorzutragen. Ich bin im Laufe meiner Vorbereitungen immer tiefer in das Thema Resilienz eingetaucht. Resilienz spielt in meiner täglichen Arbeit eine große Rolle, ist eins der wichtigsten Erziehungsziele unserer Zeit. Die Komplexität der Thematik ist fast unerschöpflich, da so viele verschiedene Faktoren in der Entwicklung eines Menschen eine Rolle spielen z.B. Disposition, Erziehung, Bezugspersonen, Vorbilder, usw. Was genau uns Menschen fähig im Umgang mit allen Lebenslagen und Herausforderungen macht, kann man gar nicht konkret eingrenzen. Für mich erkannt habe ich, dass es sich unfassbar lohnt, die eigene Resilienz und die der nahestehenden Mitmenschen zu fördern, so oft es geht. Das Wie ist ebenso vielfältig wie die Voraussetzungen und Faktoren der Resilienzentwicklung. Die für mich wichtigsten Bausteine, die wir beeinflussen können sind: sich selbst kennenlernen, Zuhören, Ernst nehmen, Gefühle verbalisieren und die Lösungsorientierung! Es gibt aus jeder Situation einen Ausweg, es gibt immer eine Lösung für ein Problem. Wenn es mir gelingt, dies für mich selber zu verinnerlichen und beispielsweise den mir anvertrauten Kindern zu vermitteln, denke ich, ist ein großer Schritt in die richtige Richtung getan. Inspiration zu diesem Beitrag fand ich, wie oft, auf einem meiner morgendlichen Streifzüge mit den Hunden. Ich betrachtete die unterschiedlichen Bäume auf meiner Wanderung und übertrug die Gedanken zur Resilienz, zur Widerstandskraft und Anpassungsfähigkeit auf unsere so fleißigen und wichtigen Partner im Leben, die Bäume. Sie strecken sich nach der Sonne und dem Licht über ihren Kronen, saugen ihre Nahrung aus dem Boden, der ihnen gleichzeitig Sicherheit und Halt gibt. Eine gesunde, kraftvolle Basis bietet ihnen die Möglichkeit, sicher und stark zu werden. Je stärker die Verankerung von Anfang an, desto gewappneter ist der Baum in stürmischen Zeiten. Dieses Bild kann man auf uns Menschen übertragen. Je fester mein Grund, mein Urvertrauen, meine Basis, desto stabiler stehe ich da in stürmischen Zeiten. Der Baum wächst manchmal schief und krumm oder lässt sein Wachstum vom Sturm beherrschen, er passt sich seiner Umgebung an. Verletzungen kann man in seinem Stamm erkennen, seine Ringe verraten sein Alter. Wir kommen auch nicht unversehrt durch unser Leben, können uns aber anpassen lernen und die gute Nachricht ist, man kann Resilienz üben! Eine unsichere Basis kann durch Unterstützung von Mitmenschen ausgeglichen werden, ein Baum kann angebunden oder durch einen Zaun geschützt werden. Es lohnt sich, Hilfe anzunehmen oder anzubieten. In der Gemeinschaft sind wir alle noch stärker und weniger dem Sturm ausgesetzt als allein! Freundschaften und Kontakte pflegen ist eine gute Voraussetzung!

Einen schönen Tag!

Keinen Bock

Es gibt Tage, da habe ich keinen Bock, irgendwas zu tun. Allein die Vorstellung, mich zu irgendetwas motivieren zu müssen, überfordert mich völlig. Gleichzeitig überfordert mich aber auch, dass ich auf nichts Lust habe, ich baue dann mir selber gegenüber einen immensen Druck auf. Im stillen Zwiegespräch kritisiere ich meine Unlust. Ich finde nicht okay, wenn ich einfach länger im Bett liegen bleibe oder mich später wieder hinlege. Jedem anderen Menschen auf dieser Erde gestehe ich diese Null-Bock-Tage zu, bei mir selber bin ich aber streng und gehe hart ins Gericht. Das Ende vom Lied ist, dass ich meistens hyperaktiv irgendetwas erledige, was ich schon vermeintlich lange vor mir her schiebe. Ich backe oder koche. Ich wurschtle im Garten oder pflege die Tiere. Ich finde natürlich immer etwas. Ich finde auch so lange etwas, bis der Tag fast vorbei ist und ich kaum eine Pause eingelegt habe. Dann kritisiere ich mich wieder dafür, dass ich schlecht abschalten kann und mit meinem Energiehaushalt schlecht wirtschafte. Am besten ist, gleich liegen zu bleiben, das Ergebnis ist das selbe! Ich hoffe, ich erinnere mich bei meiner nächsten Kein-Bock-Phase rechtzeitig daran 🙂

Einen ruhigen Abend wünscht Euch

Christine

Inspiriert wurde ich heute von Sammy, die keinen Bock auf Spaziergang im Regen hatte 🙂

Dankbarkeit

Ich fühle sie oft, darf sie aber noch viel öfter fühlen! Auf meiner heutigen sonnigen Wanderung (wie war das mit dem Nebel und dem tristen Wetter im November nochmal??? 🙂 ) ist die Luft klar, die Sicht unglaublich weit und die Farben satt. Ich fühle mich frei, atme tief ein und aus und genieße die warmen Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht. Ich höre noch den einen oder anderen Singvogel im Wald, das erfüllt mich immer mit besonderer Freude, da ich Vogelgesang immer mit angenehmen Gefühlen, Erlebnissen und Erfahrungen assoziiere. Das Leben bietet ununterbrochen von morgens bis abends Anlässe zur Dankbarkeit. Spätestens, wenn man mal, wie von Achtsamkeitstrainern empfohlen, ein Dankbarkeitstagebuch führt, merkt man, wie vielfältig uns das kleine Glück täglich begleitet. Ich nehme wahr, dass ich Dankbarkeit üben kann. Ich kann mir täglich vornehmen, dankbar zu sein. Es gelingt mir im Leben mal besser, mal schlechter, wie so ziemlich alles andere auch. Die Wirkung ist allerdings enorm, ich bin viel zufriedener, aufmerksamer, achtsamer und gelassener als früher, richte meine Augenmerk und meiner Energie viel öfter auf das berühmte halbvolle Glas als auf das halbleere. Heute bin ich dankbar für meine Gesundheit, das schöne Wetter, mein gutes Essen, meine gesunde Tochter, meine Wohnung, gute Gespräche, ein gutes Buch … wofür bist du heute dankbar?

Einen wunderschönen Sonntagabend!

Christine

Alien

Ich fühle mich manchmal anders, außerirdisch, nicht zugehörig, wie von einem anderen Planeten. Verstärkt gefühlt habe ich dies in den Zeiten vor meiner Krebs-Operation. Als würde ein Stempel auf meiner Stirn aller Welt offenbaren, dass ich nun auch zu den bedauernswerten Kranken, Verlorenen dazugehöre. Urplötzlich wurde ich vom gesunden, bekannten Planeten verschleppt auf den kranken, unbekannten, ungewissen. Eine Kluft hat sich aufgetan zu den Menschen, die nicht betroffen sind, die an manchen Tagen nur schwer überwunden werden kann. Manchmal ist das einzige erstrebenswerte Ziel, nicht frühzeitig sterben zu müssen, dagegen klingt vieles andere banal und unwichtig. Oute ich mich nach meinem Befinden fragenden Menschen gegenüber, liest man in deren Gesichtern manchmal Entsetzen. Glücklicherweise gibt es aber auch viele andere Gefühlszustände und Wahrnehmungen, oft wechseln diese auch unglaublich schnell. Wenn ich das Aliengefühl spüre, ziehe ich mich gerne für zurück und mache etwas Schönes für mich. Ich merke, dass ich in diesem Gefühlszustand besonders verletzlich und empfindlich bin und meine Seele und mein Herz mir zeigen, dass ich gut auf mich aufpassen darf!

Freundinnen und Freunde

Freundinnen und Freunde zu haben ist ein Geschenk. Für jede Lebenslage gibt es genau die oder den richtigen…. oder die oder den falschen… Je nachdem, welche Persönlichkeit, Eigenschaften und eigene Erfahrungen das Gegenüber mitbringt. Für mich hat sich in meiner „heißen Phase“ meiner Erkrankung gezeigt, dass mir manche Kontakte unheimlich gut tun, mich unterstützen, andere wiederum überhaupt nicht, da musste ich mich fast schon schützen vor negativen Schwingungen. Niemand agiert absichtlich schädlich, es ist einfach, wie es ist. Gespräche, die die falsche Richtung nehmen, wohlgemeinte Ratschläge oder Erzählungen über andere Betroffene und deren (meist unterirdisch negative) Erfahrungen, Fragen, mit denen ich nicht umgehen kann oder die ich nicht hören mag können sehr anstrengend sein, wenn ich sowieso schon angeschlagen bin. Ich habe mir aus diesem Grund genau überlegt, mit wem ich was gut kann, mit wem was besonders schön, tiefgründig, traurig oder besonders lustig ist. Ich verwalte nun sozusagen meine sozialen Kontakte so, dass ich mich bewusst auf eine Begegnung einlasse, oder eben nicht. Je nach meiner persönlichen Stabilität und Verfassung. Auf Kontakte, die mir nicht gut tun, verzichte ich lieber. Aus Selbstschutz. Für mich ein guter Weg!

Einen schönen Abend!

Christine

Sammy geht in jeder Lebenslage

Der Wecker

Bei einer heutigen Recherche über den Namen eines Old-School-Weckers bin ich über meine Frage gestolpert, wie lange es denn eigentlich schon Uhren, insbesondere den Wecker gibt. Ich stieß auf die Information, dass der erste Wecker 1787 erfunden wurde, aber quasi nur für den Eigengebrauch des Erfinders, alle anderen mussten anders aus dem Schlaf finden, zum Beispiel mit dem ersten Hahnenschrei (der ja auch schon seit geraumer Zeit „Old School“ und äußerst schwierig noch in unserer Umgebung zu finden ist, schließlich wird man als stolzer Gockelbesitzer wenig geliebt von den Nachbarn:-)). Unter anderem gab es in Amerika sogar einen Beruf, den sogenannten Weckermann, der von Haus zu Haus ging, um die Leute durch Rufen und Klopfen zu wecken. Da stellt sich mir wieder eine Frage: wie wachte der Weckermann auf? Ging er vorsichtshalber vielleicht lieber gar nicht erst zu Bett? Also arbeitete er sozusagen Nachtschicht und schlief dann tagsüber? Der Wecker wurde übrigens erst richtig attraktiv und wichtig zur Zeit der Industrialisierung, also zu der Zeit, als für viele Menschen die eigene Zeiteinteilung wegfiel und sie fremdbestimmt durch ihren jeweiligen Arbeitsplatz ihre Tage gestalteten. Aber zunächst mal: ich finde dieses Thema so interessant, weil ich eigentlich sehr gerne auf meinen Wecker verzichten würde. Ich würde gerne einfach so lange schlafen können, wie es mein Körper benötigt und dann gemütlich aufwachen dürfen. Die Realität sieht bedauernswerterweise etwas anders aus :-), je älter ich allerdings werde, desto verlässlicher wird meine eigene innere Uhr. Nun ist es schon fast täglich so, dass ich einige Minuten vor meinem Weckerklingeln wach werde, was noch vor einigen wenigen Jahren ein Ding der Unmöglichkeit war. Ich gehörte nämlich zu den Aufstehern, die auch noch die letzte Sekunde dösen nutzten und den Wecker 5x auf Schlummermodus stellten. Diese Zeiten sind vorbei, aber ich merke, dass mein Bedürfnis nach selbstbestimmtem Aufwachen immer dann besonders groß ist, wenn ich in einigen anderen Lebensbereichen eine Fremdbestimmung wahrnehme, zum Beispiel in meiner Arbeit. Ich frage mich oft, ob dieses oft gefühlte Hamsterrad, immer zu bestimmten Zeiten irgendetwas zu tun oder irgendwo zu sein, gesund für uns Menschen ist. Andererseits neige ich auch dazu, ohne Struktur zu dümpeln. Also, wie so oft im Leben, muss ein Mittelweg her. Ich versuche, Termine zu fasten, Tage frei zu halten und meinen Wecker am Wochenende nicht zu stellen. Vielleicht kann ich meine Sehnsucht etwas abmildern!

Es ist Zeit…

Meditation 10.11.2020

Seit geraumer Zeit zünde ich so oft ich kann meine wunderschöne Kerze an, setze mich aufrecht hin und übe mich im Meditieren. Ich höre unterschiedlich geführte Meditationen von Dr. Joe Dispenza, Robert Betz, Deepak Choprah, Laura Malina Seiler, Eckart Tolle oder Tenzin Wangyal Rinpoche und versuche, der jeweiligen Anweisung und Stimme zu folgen. Selten fällt es mir aber so schwer, mich auf etwas zu konzentrieren, wie bei der Meditation! Ich konzentriere mich auf meinen Atem, ich atme tief ein und aus, ich schließe die Augen, vermeintlich mache ich alles richtig, ertappe mich aber häufig dabei, mit meinen Gedanken abzuschweifen oder gar einzudämmern. Einige wenige Male habe ich schon Erfolg bei meiner inneren Einkehr haben dürfen und war danach erfüllt und sehr bewusst. Mir geht es mit meinem liebgewonnenen Ritual sehr gut, es hilft mir, zur Ruhe zu kommen oder mich auf die wirklich wichtigen Dinge wie zum Beispiel Dankbarkeit zu besinnen. Ich benötige noch viel Übung darin, ich hätte nie gedacht, dass mich das meditieren so fordert, es lohnt sich aber für mich in jedem Fall, dran zu bleiben. Besonders gerne gehe ich morgens in mich, um meine Präsenz für den vor mir liegenden Tag bewusst zu machen, denn Eckart Tolle weiß, dass nur „Jetzt“ der Moment ist, den wir alle haben. Präsent den Moment zu leben ist ähnlich herausfordernd wie die Meditation, da wir durch verschiedenste Reize ständig vom eigentlichen Jetzt abgelenkt werden. Wenn ich merke, dass ich mit meinen Gedanken ganz wo anders bin als bei dem, was ich im Augenblick tue, schließe ich für drei tiefe Atemzüge die Augen. Dann fühle ich mich körperlich und geistig wieder an dem Ort, an dem ich gerade bin. Meine Erfahrung ist, dass tatsächliche Präsenz viele Abläufe und Situationen klar und einfach macht, Konflikte vermieden werden können und man zeigt, dass man sein Gegenüber oder seine Aufgabe wirklich Ernst nimmt. Das wünsche ich mir für mich und meine Mitmenschen!

Schönen Abend