Die vergangenen vier Tage waren in vielerlei Hinsicht für mich bereichernd.
Im letzten Sommer fragte mich eine Mitstreiterin aus dem Hospizbegleitungskurs, ob ich im Februar 2026 mit nach Amsterdam auf das Konzert der Band „Haevn“ fahren würde.
Wir kannten uns kaum, da ich aber häufig sehr spontane Entscheidungen treffe, habe ich zugesagt. Nun ist Februar 2026 und wir sitzen im Moment im Zug zurück nach Hause.
Ereignisreiche Tage, angefüllt mit Kunst und Kultur, liegen hinter uns, ich fühle mich, als hätte mir jemand die Luft „ausgelassen“. Im Sinne von: angenehm erschöpft. Mir einem Menschen, den man nicht gut kennt, einen engen Raum über einen gewissen Zeitraum zu teilen, darf viel Energie. Es ist nämlich erst mal kennenlernen angesagt, und das fordert.
Einige Erkenntnisse darf ich aus dieser Zeit mitnehmen:
- Amsterdam ist einfach klasse! Energie, Flair, Freundlichkeit, Gelassenheit, Lässigkeit…
- Ich muss nicht alles gesehen haben!
- Ein Hoch auf das Einzelzimmer!
- Manchmal lohnt es sich, eine Entscheidung mit Bedacht zu fällen und über die möglichen Konsequenzen nachzudenken!
- Richte den Blick ausschließlich auf die Gegenwart und das Schöne, Gute!
- Ich habe neue Dinge über mich erfahren…
Eine wunderbare Zeit
Christine









