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Meine Geschichte

Hurra, sie leben noch… und nicht nur sie!

Unsere zwei Entenküken sind schon einigermaßen gewachsen und sehr fidel und fröhlich. Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, fand ich dann ein weiteres Küken, frisch geschlüpft, und leider nicht bei Mama Ente sondern vor dem Stall frierend im Freien. Die Mama hat es offensichtlich verstoßen. Letztes Jahr habe ich beschlossen, diesen Aufzucht-Aufriss„Hurra, sie leben noch… und nicht nur sie!“ weiterlesen

Neues aus Entenhausen…

Es ist wieder passiert… unsere Ente Isolde hat eigenmächtig beschlossen, zu brüten und ich war zuerst zu unaufmerksam und zu langsam, um das Gelege rechtzeitig aufzulösen, dann hatte ich Gewissensbisse, die angebrüteten Eier der echt eifrigen Entenmama wegzunehmen. Das Ergebnis sind bis heute morgen seit vorgestern zwei süße Entenküken und noch einige weitere Eier, die„Neues aus Entenhausen…“ weiterlesen

In der Ruhe liegt die Kraft

Heute ist ein berühmt- berüchtigter Montag für mich. Der Start in die Woche überfordert mich hin und wieder insofern, dass ich viele Dinge im Kopf habe, Informationen, Aufgaben, Planungen und vieles mehr. Meine eigenen Gedanken kreisen und halten mich zwischendurch davon ab, um Moment zu sein. Besonders Kinder und Tiere wittern meine gedankliche Abwesenheit sofort„In der Ruhe liegt die Kraft“ weiterlesen

Zurück

Nun ist es an der Zeit, heim zu fliegen. Schön war es, wie immer in Schweden, zusammen mit einer liebsten Freundin. An Flughafen wird es noch spannend, das Testen ist nicht ganz so einfach, es gibt nicht so viele Teststationen und die Öffnungszeiten sind nicht ganz konform mit meiner Flugzeit um sechs Uhr morgens:-). Wie„Zurück“ weiterlesen

Im Märchenwald

Ein geheimnisvoller Ort, dieser seit über hundert Jahren unberührte Wald! Bäume fallen um, bleiben liegen oder hängen schräg zwischen anderen benachbarten Bäumen, dennoch sieht der Wald nicht wesentlich anders oder unordentlicher aus, als bewirtschafteter Wald. Natürlich nur für mein ungeübtes Laienauge. Der Kreislauf von Werden und Vergehen ist heute sehr präsent, es gibt Hinweistafeln über„Im Märchenwald“ weiterlesen

Im Garten von Astrid Lindgren

Heute genieße ich den schönen Tag in Vimmerby im Garten Astrid Lindgrens. Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, Insekten summen, brummen, flirren, schwirren, das Grün der Blätter und Gräser ist satt und intensiv. Blüten recken sich der Sonne entgegen. Ein intensiver Sommertag mit leckerer Kaffeepause, da baumelt die Seele!

Abflug

Heute geht es zum ersten Mal seit über einem Jahr für mich mit dem Flieger los! Mein Ziel ist das Land Astrid Lindgrens, Schweden! Jippiiiehhhh, was freue ich mich für ein paar Tage meinen Alltag hinter mir zu lassen! Noch ein Flughafen Frühstück und dann geht’s auch schon los!

Ausgeknockt

Teil zwei der Covid Impfung hat mich die letzten Tage im wahrsten Sinne des Wortes niedergestreckt. Einmal mehr ist mir bewusst geworden, wie privilegiert ich den Rest der Zeit bin, wenn mir nichts fehlt! Mein morgendliches Training mit Hund in der aufgehenden Sonne beglückte mich zutiefst, einfach weil es ohne Schmerz und Anstrengung wieder leicht„Ausgeknockt“ weiterlesen

Wünsche“

„Ich wünsche, dass dein Glück sich jeden Tag erneue, dass eine gute Tat dich jede Stund erfreue! Und wenn nicht eine Tat, so doch ein gutes Wort, das selbst im Guten wirkt zu guten Taten fort. Und wenn kein Wort, doch ein Gedanke, schön und wahr, der dir die Seele mach und rings die Schöpfung„Wünsche““ weiterlesen

Die Entdeckung der Langsamkeit…

Heute morgen kam ich ganz knapp zur Arbeit…. Die Mädels ließen sich Zeit, um die Straße zu überqueren. Und es waren ihrer viele. Einigen war die Freude über die Ankunft im Feld deutlich anzusehen, andere waren durch unterschiedliche Einflüsse abgelenkt. Kühe sind Persönlichkeiten und es macht Spaß, ihnen zuzuschauen, auch wenn die „Zwangspause“ mal etwas„Die Entdeckung der Langsamkeit…“ weiterlesen

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6. Oktober 2020

Rückblickend fühlt es sich an, als hätte mich ein Zug überfahren. Im Januar diesen Jahres habe ich das erste Mal gemerkt, dass etwas in meiner Brust komisch ist, dachte mir aber noch nichts dabei. Im Mai dann doch ein besorgtes Gesicht meiner Gynäkologin nach dem Ultraschall und eine Überweisung zur Mammographie. So richtig Sorgen habe ich mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht gemacht, als aber der Radiologe zu einem ernsten Gepräch bat, tröpfelte das erste Mal in mein Bewusstsein, dass ich Krebs haben könnte! Die kommenden Termine bei der Gynäkologin und im Brustzentrum wurden schon alle diskret im Hintergrund für mich gemacht, während ich zuhause versuchte, diese Nachricht bei einem Glas Wein unter meinem Kastanienbaum zu verdauen. Ich fand in diesem Augenblick besonders schwer, meiner 13-jährigen Tochter zu begegnen, hatte sie mich vor der Untersuchung noch gefragt, ob ich Krebs hätte… Ich war nämlich noch meilenweit entfernt, mich als „krebskrank“ nennen zu wollen.

Ich dachte sehr sachlich über meine Situation nach, wägte Möglichkeiten, Wissen und Erfahrungen ab und beschloss dann, diese Lebenserfahrung anzunehmen. Dies heißt für mich, proaktiv und offen umgehen, mich für einen Weg zu entscheiden und vor allem auf Spurensuche gehen, was diese Krankheit bei mir begünstigt hat. Am 4.6.20 wurde ich bereits operiert, das Tumorgewebe entfernt und die Auswertung veranlasst. Nun nehme ich Hormone, um ein Wiederkehren des Tumors zu verhindern.

Auf meiner Reise habe ich viele Menschen kennengelernt, Erlebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse sammeln dürfen. Ich schreibe in meinen Beiträgen über die Dinge, die für meine Heilung förderlich waren und sind. Und ich danke allen Menschen, die mich begleitet haben und weiterhin begleiten!

Eure Christine