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Meine Geschichte

In der Klamm

Eine Klamm ist immer einen Ausflug wert. Die Liechtensteimklamm in St. Johann im Pongau bildet da keine Ausnahme. Die Urgewalt, mit der Wasser sich unter Umständen seinen Weg bahnt, sowie auch der berühmte stete Tropfen, der den Stein höhlt, ist immer wieder beeindruckend. Fantastische Wasserfälle, die aus spektakulären Höhen in die Tiefe fallen, das dröhnende„In der Klamm“ weiterlesen

„Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“Pippi

sagt Pippi Langstrumpf! Und damit hat sie vollkommen recht! Die Vorstellung, dass jeder Mensch sein eigenes Leben kreirt und für seine eigene Schöpfung Verantwortung trägt, ist in mancher Hinsicht schwer zu verstehen, vielleicht sogar befremdlich. Lange habe ich versucht zu verstehen, inwiefern ich mir selber meine Höhen und Tiefen gestalte. Mittlerweile bin ich von dieser„„Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“Pippi“ weiterlesen

Verantwortung übernehmen

In meiner Gruppe ist eine der Standard- Kinderantworten auf die Frage,  wer etwas nicht aufgeräumt hat: „Ich war es nicht!“ Im Kollegium gibt es wundersame Vorkommnisse wie zum Beispiel leere, nicht gewechselte  Klorollen, herumstehende benutzte Kaffeetassen, verlorene Taschentücher am Boden und viele weitere Erscheinungen… Fragt man in die Erwachsenenrunde nach dem „Täter“, erhält man die„Verantwortung übernehmen“ weiterlesen

Das neue Arbeitsjahr beginnt…

… und ich bin noch dabei, einen guten Rhythmus für mich zu finden. Morgens beim Gassigehen herrscht nun schon absolute Dunkelheit, der Herbst zieht mit großen Schritten ein. Ich genieße nun morgens oft noch einen wundervollen glitzernden Sternenhimmel. Richtung Wald wird mir, je nach Geräuschkulisse manchmal ordentlich mulmig. Da freue ich mich, wenn meine Hunde„Das neue Arbeitsjahr beginnt…“ weiterlesen

Ente gut, (fast) alles gut

Nun hat unser diesjährige Entenkükenära tatsächlich schon wieder ein Ende. Alle drei haben einen wundervollen Platz auf dem Bahnhof ergattert. Pepe durfte mit, wir wollten ihr unbedingt die Chance auf ein echtes Entenleben bieten. Die Natur hat es nun so eingerichtet,  dass ein Geschwisterentchen leider nach kurzer Zeit verschollen ist, nun hat sich Pepe mit„Ente gut, (fast) alles gut“ weiterlesen

Von Enten und Marienkäfern…

Wir sind im Urlaub in Italien und das ohne Pepe! Schlussendlich hat sich meine gute Mama überreden lassen, die Ente bei sich im Hausgang wohnen zu lassen, bis wir wieder da sind, denn alle Integrationsversuche in der Entenschar sind kläglich gescheitert. Pepe einem ungewissen Schicksal zu überlassen, haben wir natürlich wieder nicht über unsere Herzen„Von Enten und Marienkäfern…“ weiterlesen

Das hässliche Entlein…

Vor kurzer Zeit habe ich das Märchen „Das hässliche Entlein“ von Hans Christian Andersen im Buch „Die Wolfsfrau“ interpretiert von Clarissa Pinkola Estes gelesen und Rotz und Wasser geheult. Am Wochenende hatten wir nun eine reale Vorstellung des Märchens und die Akteure waren unsere Laufenten und Pepe. In die Natur einzugreifen ist einfach immer sehr„Das hässliche Entlein…“ weiterlesen

Operation Auswilderung beginnt

Unser Urlaub im Ausland rückt mit großen und unverschämt schnellen Schritten näher… was meine Vorfreude momentan etwas beeinträchtigt ist die Enten- Frage… Pepes zukünftige stolze Besitzer fahren nämlich auch weg, so können alle Babies erst danach dort einziehen. Nun haben wir einen gewissen Druck, Pepe in ihrer Entenschar einzugewöhnen. Die Alternative ist die Reise mit„Operation Auswilderung beginnt“ weiterlesen

Ungewöhnlicher Gassibegleiter

Heute gelingt mir ein kleines Update in Sachen Pepe aus der Entenwelt. Unser kleiner Mitbewohner auf Zeit wächst wie verrückt. Deshalb ist sein Übergangszuhause, ein ausgemusterter Hamsterkäfig, mittlerweile zu klein und nun bewohnt Pepe ein Auslaufgitter der Meerschweinchen im Zimmer meiner Tochter. Seit einigen Tagen gehen wir nun auch nicht mehr nur mit den Hunden„Ungewöhnlicher Gassibegleiter“ weiterlesen

Freigang

Unser neuer Mitbewohner hat mittlerweile einen Namen. Darf ich vorstellen? PEPE! Tadaaa! Ein paar Tage alt, völlig furchtlos und vorwitzig, mischt das kleine Küken unseren Alltag auf. Es fordert laut nachts und tagsüber Aufmerksamkeit ein und will natürlich luxuriöse Futter- und Wasserversorgung. Pepe läuft unglaublich schnell und gerne im Kreis. Im Zimmer ist der Holzboden„Freigang“ weiterlesen

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6. Oktober 2020

Rückblickend fühlt es sich an, als hätte mich ein Zug überfahren. Im Januar diesen Jahres habe ich das erste Mal gemerkt, dass etwas in meiner Brust komisch ist, dachte mir aber noch nichts dabei. Im Mai dann doch ein besorgtes Gesicht meiner Gynäkologin nach dem Ultraschall und eine Überweisung zur Mammographie. So richtig Sorgen habe ich mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht gemacht, als aber der Radiologe zu einem ernsten Gepräch bat, tröpfelte das erste Mal in mein Bewusstsein, dass ich Krebs haben könnte! Die kommenden Termine bei der Gynäkologin und im Brustzentrum wurden schon alle diskret im Hintergrund für mich gemacht, während ich zuhause versuchte, diese Nachricht bei einem Glas Wein unter meinem Kastanienbaum zu verdauen. Ich fand in diesem Augenblick besonders schwer, meiner 13-jährigen Tochter zu begegnen, hatte sie mich vor der Untersuchung noch gefragt, ob ich Krebs hätte… Ich war nämlich noch meilenweit entfernt, mich als „krebskrank“ nennen zu wollen.

Ich dachte sehr sachlich über meine Situation nach, wägte Möglichkeiten, Wissen und Erfahrungen ab und beschloss dann, diese Lebenserfahrung anzunehmen. Dies heißt für mich, proaktiv und offen umgehen, mich für einen Weg zu entscheiden und vor allem auf Spurensuche gehen, was diese Krankheit bei mir begünstigt hat. Am 4.6.20 wurde ich bereits operiert, das Tumorgewebe entfernt und die Auswertung veranlasst. Nun nehme ich Hormone, um ein Wiederkehren des Tumors zu verhindern.

Auf meiner Reise habe ich viele Menschen kennengelernt, Erlebnisse, Erfahrungen und Erkenntnisse sammeln dürfen. Ich schreibe in meinen Beiträgen über die Dinge, die für meine Heilung förderlich waren und sind. Und ich danke allen Menschen, die mich begleitet haben und weiterhin begleiten!

Eure Christine