„Lieben, was ist“

Diese Worte von Byron Katie sind eine tolle Anleitung für das Leben. Und eine ausgesprochen gute Übung, eigene Bewertungen zu überprüfen. In der Bewertung liegt so viel Potenzial zum Unglücklichsein, während im Versuch, Dinge anzunehmen wie sie sind, Heilung liegt. Wir sind häufig gefangen in einer Vorstellung, wie etwas sein muss oder zu sein hat, geprägt sind wir von unserer Kultur, unseren Erfahrungen und unserer Erziehung. „In den Schuhen eines anderen gehen“, ein Perspektivenwechsel bringt mit sich, eine Vorstellung überprüfen zu können. Hilfreich sind Menschen, mit denen man sich über seine Erkenntnisse austauschen kann. Lieben was ist. Egal, was uns das Leben bereithält. Ohne Bürde des Einsortierens in gut oder schlecht, angenehm oder unangenehm, gut oder böse, einfach durch eine neutrale Betrachtung dessen, was ist… fällt das Leben leichter. Unendlich leichter. Ich habe mir Byron Katies Spruch an einige Stellen gepinnt, um mich immer wieder daran zu erinnern. Das inspiriert mich jeden Tag von Neuem!

Superhelden

Alltagshelden, die in meinen Augen Superhelden sind machen das Leben immer ein wenig schöner und reicher, weil sie einfach machen statt nur zu reden, weil sie hilfsbereit, aufmerksam, achtsam, geduldig und zugewandt sind. Sie brauchen keine Bühne oder Anerkennung eines Publikums, für sie ist einfach selbstverständlich, da zu sein, wenn sie gebraucht werden. Die unaufgeregte, unkomplizierte Art und Weise, wie Menschen sich füreinander engangieren, begeistert mich immer wieder. Ich habe selbst sehr viel profitiert von diesem lebensbejahenden und menschenfreundlichen Handeln. Gerade die Anteilnahme im vergangenen Jahr hat mich immer wieder mit Erstaunen und Dankbarkeit erfüllt. Es ist lohnenswert, im Alltag nicht nur stur geradeaus zu gehen, sondern nach links und rechts zu sehen oder abzubiegen, um Zeit, Aufmerksamkeit, Hilfe oder etwas Ähnliches zu geben. Es steigert unser Wohlbefinden und die eigene Zufriedenheit. Manchmal heißt das natürlich, aus der eigenen Komfortzone heraus zu treten, etwas Unbequemes zu erledigen oder sich nicht mit dem beschäftigen zu können, was man liebt. Gerade dabei macht man oft die ungewöhnlichsten Erfahrungen und entwickelt sich weiter. Und als der Empfangende fühlt man sich getragen, wichtig und berührt. Danke an alle Alltagshelden und Superhelden dieser Erde!

Loslassen

Mir begegnet momentan auffällig häufig in unterschiedlichen Kontexten das Wort „Loslassen“. Bei meiner Yogapraxis, in Zeitschriften und Büchern, in Dokumentationen, in Gesprächen mit Freunden. Das ist in Zeiten einer Pandemie natürlich nicht verwunderlich, da wir ja seit fast einem Jahr trainieren müssen, unsere alten Gewohnheiten, Erwartungen und Leben loszulassen, weil sie in der gewohnten Form im Moment nicht umsetzbar sind. Ich hatte in der Vergangenheit schon ein paar Mal die Ehre, sterbende Menschen zu begleiten, was ich als unglaublich wertvoll für mein eigenes Leben erachte. Ich habe den Moment des Loslassens der jeweiligen Person als sehr befreiend und friedlich erlebt. In meiner momentanen „Bibel“, dem „tibetischen Buch vom Leben und Sterben“ kann man den Rat nachlesen, alles um sich herum als vergänglich zu betrachten, nichts festhalten zu wollen oder sich an etwas zu klammern. Den Rat anzunehmen und zu beherzigen klingt für mich wie eine große Herausforderung und ist es auch. Eine Bestandsaufnahme über die Dinge, an die ich mich „klammere“, ist ein sinnvoller erster Schritt für mich, in schriftlicher Form versteht sich, weil Schreiben meine Leidenschaft ist. Nun gelingt mir gedanklich vermeintlich relativ einfach, mich von materiellen Dingen unabhängig zu sehen. Um ein vielfaches schwieriger fällt mir der Gedanke, dass meine Tiere und vor allem meine Familie und Freunde vergänglich sind und nicht für die Ewigkeit meine Begleiter bleiben. Für mich eine Vorstellung, die ich in kleinen feinen Dosen an mich heranlassen muss, allzu unangenehm ist sie. Ich habe aber im Laufe meines Lebens erfahren dürfen, dass die größten Ängste immer kleiner werden, je öfter man sie durchfühlt. Dazu eignet sich wundervoll die tägliche Meditation, in welcher Form auch immer. Laut buddhistischer Lehre führt das absolute Loslassen-Können zum größten Glück und dazu, das eigene Gehen in der Zukunft annehmen zu können. Für mich ein Training, das sich lohnt!

Die Natur ist für mich im Annahmeprozess und Vertrauen bleiben ein Lehrmeister. Alles wird und vergeht zu seiner Zeit.

Widrige Umstände

Heute Morgen machte ich mich auf zu meiner Spazierrunde mit Hund. Draußen hat es gestern den ganzen Tag geschneit, in der Nacht auch noch ein bißchen und nach einer kurzen Schneepause heute früh geht es aktuell auch noch weiter mit dicken, nassen Flocken. Als ich los ging, nahm ich keinen beißenden Wind wahr, also entschied ich mich für eine ausgiebige große Runde. Die Hälfte des Weges war schön geräumt, ich bin immer begeistert von den Menschen, die unbefahrene Wege unspektakulär und selbstverständlich einfach ein bißchen räumen, weil sie mir meinen Spaziergang im Winter erleichtern. Danke dafür. Die zweite Hälfte des Weges allerdings war unberührt und ungespurt. Mittlerweile konnte ich auch einen sehr fiesen Wind in auf meiner Gesichtshaut spüren, der mir zudem in regelmäßigen Abständen sehr nasse, große Schneeflocken in die Augen trieb. Ich wandte den Blick auf die Strecke, die vor mir lag, schätzungsweise 2 Kilometer in klarem, endlosen Weiß und stemmte mich gegen den Wind, der die ganze restliche Strecke auch von vorne kommen würde. Ich konnte einige Pfosten rechts der Wegstrecke ausmachen, glücklicherweise, sonst wäre ich sicher vom Weg abgekommen. Anstatt mich zu ärgern und zu fluchen, wie mir das für gewöhnlich in einer solchen Situation in den Sinn kommt, habe ich mir vorgenommen, einen Schritt nach dem anderen zu machen, trotz der Widrigkeiten. Ich beobachtete mich selbst beim Gehen und merkte plötzlich, wie leicht die Situation wird, wenn man nicht die ganze Strecke sieht und den Erfolg ausschließlich im Bezwingen dieser sieht, sondern laute winzige Erfolge verspürt, wenn man einen kleinen Schritt getan hat. Für meinen heutigen Tag nehme ich mir diese Erfahrung zu Herzen: ein Schritt nach dem anderen, mich freuen über die kleinen Erfolge und Erlebnisse, bewusste Pausen und mir selber auf die Schulter klopfen, wenn ein Schritt getan ist. Und nicht vergessen: immer wieder zwischendurch lächeln. Wegen der Faltenbekämpfung. Und dem unglaublich guten Gefühl. Einen wunderschönen Montag!

Verantwortung

Verantwortung übernehmen… Hört sich ja erst mal nicht übermäßig kompliziert an, oder? Man trägt im Leben mal mehr mal weniger Verantwortung für Menschen oder Situationen, privat und im Berufsleben, mal kommt man locker damit zurecht, mal ist es verzwickter. Im Laufe meiner Krankheitsgeschichte und meiner Beschäftigung mit mir und meinem Körper ist mir aber vollkommen klar geworden, dass ich noch mehr in die Verantwortung rutschen muss, was mich selbst betrifft. Jede Entscheidung, die ich für mich selbst treffe, hat Konsequenzen. Natürlich. Mir war das schon vorher klar und irgendwie habe ich auch versucht, diese Verantwortung für mich zu tragen. Aber es hat sich abgespalten angefühlt. Als würde das, was mir mein Körper spiegelte und das, was ich tat, zwei völlig verschiedene Menschen betreffen. Ich weiß über gesundes Essen Bescheid, über die Notwendigkeit, den eigenen Körper zu trainieren, ich weiß, was mir gut tut und was nicht und dennoch habe ich oft genau das Gegenteil von allem gemacht. Nun bin ich etwas schlauer geworden. Ich höre auf meine Körpersignale, ich genieße mit Maß und ich mache Yoga. Irgendwann traf mich nämlich eine Erkenntnis wie der Blitz. Ich kann nur wieder gesund werden, erstens, wenn ich das aus vollem Herzen selber will und mich dafür entscheide und zweitens, wenn ich auch alles daran setze, an der Heilung mitzuwirken, koste es, was es wolle (im ideellen und materiellen Sinn). Ich kann nicht darauf warten, dass ein Zaubererarzt kommt, mit dem Zauberstab wedelt und bei mir wieder alles gut ist. Wenn mein Rücken weh tut, muss ich für mich selber einen Weg finden, dem Schmerz zu begegnen. Kein Mensch dieser Erde fühlt die Vorgänge in meinem Körper. Im ersten Moment dieser Erkenntnis fühlte ich mich noch betrogener, noch selbstmitleidiger, als sie ein bißchen sackte, fand ich sie nicht mehr so schlimm. Nein, ich finde sie mittlerweile sogar echt erleichternd, weil ich alle Fäden in der Hand habe. Ich trage die Verantwortung für mich. Ich entscheide bewusst, was, wie, wo, warum ich Dinge sage oder tue. Ich steige aus der Opferrolle heraus, immer öfter, es gelingt noch nicht immer oder sofort, aber es fühlt sich großartig an, seines eigenen Glückes Schmied zu sein!

Vorbild

Zu meinem heutigen Beitrag hat mich ein Gespräch mit einer Freundin inspiriert. Wir unterhielten uns über das Vorbild-Sein für unsere Kinder. Ein Vorbild zu sein ist eine ordentliche Herausforderung, besonders Kinder identifizieren SOFORT, falls die Haltung und die Handlung nicht übereinstimmen. Im besten Fall hinterfragen sie einen dann, im weniger direkten, vor allem wenn sie noch kleiner sind und die Sprache noch nicht so gut beherrschen, verhalten sie sich in unseren Augen eigenartig. So kann ich zum Beispiel sicher gehen, dass eine Gruppe von Kindern auf meine Anweisung, beim Mittagessen leise zu sprechen, sicher nicht mitspielt, wenn ich selber mit meinen Kollegen nicht leise bin. In meiner pädagogischen Arbeit reflektieren wir häufig gemeinsam im Team unsere Haltung, unser Tun und unser Handeln. Im privaten Bereich mache ich das nicht so häufig. Unser heutiges Gespräch hat mich aber dazu angeregt, auch mal wieder über mein Vorbild meiner Tochter gegenüber nachzudenken. Dabei erkenne ich durchaus kleine und größere „Schnitzer“ in meiner Erziehungsrolle und meinem Vorleben, die mich wieder motivieren, weniger bei anderen hinzuschauen, als bei mir selbst, also vor meiner eigenen Haustüre zu kehren, wie man so schön sagt. Es schadet sicher nicht, auch mal das Kind in derlei Überlegungen einzubeziehen, auch wenn das durchaus Gefahren birgt und man mit eigenen möglichen Persönlichkeitzügen konfrontiert wird, die man an sich vielleicht nicht so gerne mag. Ich glaube aber fest daran, dass mein blinder Fleck, also das, was ich über mich selber nicht weiß, nur durch Spiegelung verkleinert werden kann. Und der authentischste Spiegel, den wir im Leben vorgehalten bekommen, sind unsere Kinder!

Heute morgen…

Freundlichkeit

„Meine Philosophie ist Freundlichkeit.“ sagt der Dalai Lama. Und ich finde, das sieht man ihm auch an. Ich bin immer etwas neidisch auf buddhistische Mönche und deren freundliche Mimik! Auf sämtlichen Fotos in Büchern oder Zeitschriften lächeln sie mich an und das Unglaubliche ist, es sieht authentisch aus! Ich übe seit Jahren unter anderem beim Autofahren, kein verbissenes Gesicht zu machen, einerseits, um meinen Geist zu überlisten und ihm zu suggerieren, dass ich fröhlich bin und sich meine Stimmung dann an meinen Gesichtsausdruck anpasst, andererseits, um unlustigen Falten in meinem Gesicht vorzubeugen, die in durchaus schon hin und wieder bei genauerer Untersuchung entdecken kann. Abgesehen von der Optik ist ein angespanntes Gesicht oder ein anderes Körperteil anstrengend. Ich versuche deshalb, das Geheimnis der buddhistischen Mönche zu lüften und es ihnen gleichzutun. Freundlichkeit ist eines davon. Lasst uns mehr Freundlichkeit ins Leben und in den Alltag bringen, es kostet überhaupt nichts, außer Übung und es kommt so viel Gutes dabei zurück!

Haltung

Zum Thema „Haltung“ lohnt es sich in jedem Fall, sich selbst zu reflektieren. Welche Werte liegen meinem Leben zugrunde? Welche Einstellung habe ich zu bestimmten gesellschaftlichen und politischen Themen? Worauf fußt meine Haltung? Gerade am Anfang eines neuen Jahres, wenn alles noch neu, unbeschrieben, weiß, unbefleckt ist, die eigene Haltung zu beobachten. Die Herausforderung für mich ist, als der Haltung auch das passende Verhalten abzuleiten und zu leben. Es ist für mich beispielsweise vollkommen klar, dass ich Ungerechtigkeit nicht mag. Ich habe aber schon in manchen Situationen erlebt, dass ich sprach- und tatenlos Ungerechtigkeit geschehen ließ. Danach fühlte ich mich immer schlecht und merkte, dass ich für meine Überzeugung nicht einstehen konnte, aus welcher Motivation heraus auch immer (z.B. Angst oder Feigheit). Die Tochter meiner Freundin hat in einem Gespräch über ihren veganen Lebensstil erzählt, dass sie sich zum großen Ziel gesetzt hat, Haltung und Verhalten in Einklang zu bringen. Ich versuche nun, es ihr gleich zu tun. Es nutzt nicht viel, eine Meinung zu haben, sich zu echauffieren, sich verbal zu engagieren, aber nicht danach zu handeln. Die Kunst besteht darin, glaube ich, Entscheidungen bewusst zu treffen, im Augenblick, in dem sie gefordert ist, präsent zu sein. Dann gelingt es, die Entscheidung und die dahinterstehende Haltung zu hinterfragen. Fühlt sich gut an für mein Seelenheil! Einen wundervollen Jahresbeginn!

Die Reinheit eines Anfangs

Rückschau

Ich gehe in mich und halte Rückschau auf das Jahr 2020. Für mich persönlich steht seit Silvester 2019/2020 kein Stein mehr auf dem anderen, ich lebe ein komplett anderes Leben, das ich nie erwartet hätte. Ich kann mich noch gut an meine Freundin erinnern, die zum Jahresende 2019 prophezeite, dass 2020 das Jahr der Klarheit ist. Rückblickend kann ich diese Aussage unterschreiben. Nichts, was in meinem Leben unklar oder schwammig war, ist geblieben. Verlust könnte ich als Überschrift für das Kapitel 2020 über meine persönliche Lebensgeschichte setzen. All die Dinge und Situationen, die ich bis dato in der Vergangenheit erfolgreich zur Seite geschoben habe, um mich später mit ihnen auseinanderzusetzen, drangen mit einer Dringlichkeit und Wucht an die Oberfläche, um angeschaut, bearbeitet und entschieden zu werden. 2020 war kein Jahr der halben Sachen und Ausflüchte für mich. In erster Linie wurde ich gefordert, eine eindeutige Entscheidung für mich selbst zu treffen. Ich musste mich urplötzlich um mich kümmern, konnte mich nicht mehr im Außen ablenken, erst durch den Lockdown, dann durch den Krebs. Zum Jahreswechsel nun, beim Bilanz ziehen, fällt mir auf, dass zwar alles anders ist als vorher, aber bei Weitem nicht alles schlechter. Im Gegenteil. Ich gehe tatsächlich bewusst und gestärkt aus 2020 in 2021. Ich mag keine Schwarzmalereien, ich glaube fest an das Gute und freue mich auf ein kommendes Jahr mit spannenden, schönen, traurigen, fordernden, erfüllenden und großartigen Momenten. Wir Menschen leben in einer Dualität, hell-dunkel, schwer-leicht, schwarz-weiss, Arbeit-Freizeit, Tod-Leben… ohne das eine würden wir das andere wahrscheinlich nicht zu schätzen wissen. Wir alle können uns jeden Augenblick für positive Gedanken, ein Lächeln, Liebe, Frieden oder Glück entscheiden. Wie unsere eigene Realität ist, halten wir ausschließlich selber in der Hand, wenn wir diese Verantwortung für uns selbst übernehmen. Es ist eine Frage der Wahrnehmung. Für die Zukunft unseres Planeten halte ich geballte positive Gedanken und Haltungen für das wichtigste überhaupt. Übrigens werde ich im Januar den Selbstversuch Veganuary testen. Halte ich auch für eine gute Sache!

Alles Liebe für 2021!

Stille Nacht

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten empfand ich wirklich eine „Stille Nacht“ am Heilig Abend. Kein Kirchgang, kein hektisches Frühstück, keine letzten Vorbereitungen kurz vor knapp, kein Putzen, Wienern oder Waschen, einfach nur den Baum aufstellen und schmücken und dessen Anblick genießen. Eine kleine unaufgeregte Feier im engsten Familienkreis und das wars! Ich fand es wundervoll und frage mich, warum ich die letzten Feste immer so auf die verrückte Vorbereitung einer perfekten Kulisse fixiert war, anstatt auf das wirklich wichtige gemeinsame Feiern! Zumal ich immer natürlich in meiner Bühne und Kulisse Fehler entdeckt habe, die mich enorm gestört haben, denn irgendetwas widersprach immer meiner Vorstellung! Nun drängt sich mir seit Tagen der Gedanke auf, wie oft ich noch im Leben auf die Requisiten und die Kulisse konzentriert bin anstatt auf das echte, authentische Sein. Im Buch „Das tibetische Buch vom Leben und Sterben“ von Sogyal Rinpoche las ich, dass es eine östliche und eine westliche Faulheit gibt. Die östliche Faulheit beinhaltet Teetrinken und Nichtstun, die westliche Ablenkung durch Aktivität. Beides hält uns davon ab, uns mit dem wirklich wichtigsten auseinanderzusetzen: mit uns selbst. Mein Jahr 2021 wird authentisch, echt und ohne Schnick-Schnack… hoffe ich…