Ein Montagmorgen im November

Heute Morgen stand ich aus Versehen eine Viertelstunde zu früh auf.  Also um 4:30 Uhr. Als ich meinen Fauxpas bemerkte, war ich schon zu wach,  um nochmal in das gemütliche Bett zu kriechen. Also ging ich auch schon etwas früher Gassi. Buchstäblich bei Nacht und Nebel,  ich konnte die Hand vor Augen nicht erkennen! Kein Spaß, kann ich euch sagen. Zurück daheim stand dann mein Mobiltelefon nicht mehr still… eine Krankmeldung von Kollegen nach der anderen… auch nix Neues dieser Tage… Ich hatte nun die Wahl,  mich aufzuregen, reinzusteigern, wütend auf die Situation zu werden oder…YOGA zu praktizieren. Gott sei Dank habe ich mich für Zweiteres entschieden! Die ruhige Atmung,  das sanfte Dehnen und die Schlussentspannung haben mich gerüstet für diesen Montagmorgen, der nicht so reibungslos begonnen hat,  wie ich mir das gewünscht habe. Gut für mich und gut für die mit mir anwesenden Kinder und Kollegen:-) einen schönen Wochenstart für euch alle!

Christine

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