Ente gut, (fast) alles gut

Nun hat unser diesjährige Entenkükenära tatsächlich schon wieder ein Ende. Alle drei haben einen wundervollen Platz auf dem Bahnhof ergattert. Pepe durfte mit, wir wollten ihr unbedingt die Chance auf ein echtes Entenleben bieten. Die Natur hat es nun so eingerichtet,  dass ein Geschwisterentchen leider nach kurzer Zeit verschollen ist, nun hat sich Pepe mit dem anderen Geschwisterentchen arrangiert. Meine Mama hatte laut eigener Erzählungen eine tolle Zeit mit Ente im Hausflur, Pepe konnte sich schnell an die neue Situation gewöhnen. Anfangs piepste sie noch ab und zu vor unserer Haustür, das legte sich aber auch schnell. Wir hatten im Urlaub genügend Zeit, uns an den Gedanken an einen Alltag ohne Entenküken zu gewöhnen. Bei unserer Entenschar ist wieder Ruhe und Frieden eingekehrt, die Gruppendynamik ist völlig anders als vor dem Nachwuchs. Sehr interessant. Eine schöne Woche, zurück im Alltag!

Christine

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